Projekte in der Bewertung

Kommendes Projekt liegt zur Bewertung und Beschlussfassung am 18.09.2019 vor:

1. „Ein Kultur-Stadl für die Vereine und Jugendarbeit aus Hammer” – Gemeinde Siegsdorf

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit von der Gemeinde Siegsdorf, den Bürgern der Gemeinde und Mitglieder des Trachtenvereins Hammer „Sulzberger“ Hammer in der Zeit vom September 2018-Juli 2019 entwickelt und geplant. Im Frühjahr 2019 hatte sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen die Maßnahmen im Rahmen des LEADER-Programmes zur Umsetzung zu bringen.

Ziele der Maßnahmen sind der Umbau und Gestaltung des ehemaligen Konzert-Pavillons im Kurgarten Hammer zu einem multifunktionellen Vereins-Stadl zur Nutzung des örtlichen Kultur- und Heimatvereins als Trachten- und Probenraum, Auftrittsbühne sowie zur Ausrichtung von Standkonzerten im Kurgarten.

Hintergrund zum Bewertungsverfahren:

Gemäß dem Motto „Bürger gestalten Ihre Heimat“ und dem Bottom-up Ansatz ist es jeder Privatperson, jedem Verein und Verband, jeder Organisation und Gemeinde möglich, Projekte im Rahmen von LEADER zur Umsetzung zu bringen und Förderung zu beantragen. Da die Fördermittel im Rahmen vom LEADER-Programm begrenzt sind und es sich um EU-Mittel genauer Zweckbestimmung (Förderrichtlinien und Zielsetzung) handelt, war es zwingend notwendig für den Prozess der Mittelvergabe ein standardisiertes, nachvollziehbares und transparentes Verfahren vorzugeben.

Entscheidungsgremium / Lenkungsausschuss:

Für die Auswahl hat der Verein Chiemgauer Alpen e.V. gemäß Satzung ein breit aufgestelltes Entscheidungs- gremium installiert. Bei Zusammensetzung des Gremiums wurde darauf geachtet, dass es sich aus verschiedenen Gruppen der Bürgerschaft zusammengesetzt.

Ablauf:

Für den Bewertungs- und Beschlussvorgang der Mittelfreigabe durch das Gremium wurde ein standardisiertes Projektauswahlverfahren wie auch ein ausformulierter Prüfungskatalog entworfen. Beide Werkzeuge sollen eine objektive Wertung von Projekten sicherstellen und sind nachfolgend beschrieben.

Bewertung und Beschlussfassung im Umlaufverfahren – aktuell besteht keine Notwendigkeit:

Die Schriftliche Abstimmung im Umlaufverfahren sollte nur in Ausnahmefällen. z.B. bei besonderer Dringlichkeit des Projektes oder erheblichen Abweichungen der ursprünglichen Projektskizze bei bereits beschlossenen, beantragten oder genehmigten Projekten vorgenommen werden. Näheres dazu ersehen Sie aus der Geschäftsordnung hier unter: § 3 Abstimmungsverfahren Abs.2.:

Kommende Beschlussfassung:

1. Name des Projekt zur Bewertung und Beschlussfassung

„Name” – Projektträger

  • Projektbeschreibung (verpflichtend)
  • Projektbewertung (verpflichtend)
  • gegebenenfalls Leistungsbeschreibung
  • gegebenenfalls Finanzierung